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Die Geschichte von Heini Holtenbeen und dem Kräuterlikör

Eine besondere Sehenswürdigkeit in Bremen ist das Denkmal an der Ecke "Hinter der Holzpforte".Es zeigt den wohl berühmtesten Bewohner des Schnoors, Heini Holtenbeen.

Heini Holtenbeen (1835 - 1909) hieß eigentlich Jürgen Heinrich Keberle, wurde aber wegen seiner Behinderung nur Heini Holtenbeen genannt. Er war ein berühmtes und skurriles Stadtoriginal. Berühmt berüchtig war nicht nur seine Art spazierenzugehen - immer mit abgewetztem Mantel, zerbeulten Hut und Stock - sondern besonders seine Schlagfertigkeit, die so manches plattdeutsche Schlagwort in die Welt setzte. Heini lebte hauptsächlich von kleinen Dienstleistungen und Almosen, die er allerdings als Darlehen betrachtete, die er eines Tages zurückzahlen würde.

In ganz Bremen berühmt war Heini dafür, daß er den Kaufleuten in der Mittagszeit am Eingang der Börse die angerauchten Zigarren abnahm, da dort das Rauchen verboten war. Zuhause war der liebenswerte und beliebte Schnorrer im Haus "Schnoor 7", wo sich heute der Heini-Holtenbeen-Verein befindet, der sich um die bauliche Erhaltung des Schnoors kümmert.

Ihm zu Ehren ist der Kräuterlikör und Magenbitter Heini Holtenbeen gewidmet.

Ein Kräuterbitter mit 40 %Vol.

Die Rezeptur dieser Zubereitung aus verschiedenen Kräutern stammt von Heinrich W. Lüdeke aus Bremen. Vater Lüdeke hatte fünfzig Sorten Liköre und Schnaps hergestellt - und kein einziges Rezept hinterlassen. Das Original "Holtenbeen" hat dem Original Lüdeke so fasziniert, dass er über ein Jahr nachforschte und einen Lebenslauf schrieb. Seine Frau wollte weitermachen, also hatte der einzige Sohn, Heinrich W. Lüdeke Destillateur zu werden und den Laden zu übernehmen.

Dem Erben blieb nichts anderes übrig, im Vergleich mit Vaters "Schluckstoff", den Magenbitter zu rekonstruieren. Heute wird der Kräuterbitter nur noch durch uns exklusiv hergestellt.



So wirkt der Verdauungsschnaps:

Eine alte Regel besagt:"Ein Schnaps verteilt das Fett besser"

Medizinisch ist die wohltuende Wirkung des Alkohols durch einen Report des US! - Gesundheitsministeriums - Titel "Alkohol und Gesundheit" - so dokumentiert worden:

"Der konzentrierte Alkohol wird von der Darmwand aufgesogen und gelangt in die Leber. Ehe er dort aufgespalten wird, regt er das Lebergewebe an, mehr Gallensaft abzusondern.

Die Galle fliesst in den Zwölffingerdarm und spaltet dort die aufgenommenen Nahrungsfette."

Heute wird der Kräuterbitter nur noch durch uns exklusiv hergestellt.

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